Mitteilungen aus dem Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg, Bd.10 (2011-2013)

Mitteilungen aus dem Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg, Bd. 10 (2011-2013)

Hefte (PDF):

Mitteilungen aus dem Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg, Bd.10 (2011-2013), Heft 1, Mai 2011

Inhalt:

  • Der entlegenste in der Urkunde Papst Lucius’ III. von 1184 genannte Fernbesitz des Stiftes Aschaffenburg: Liebrighausen/Dodenau an der Eder und Rohr in Thüringen von Hans-Bernd Spies, S. 1-14
  • Aschaffenburger und Mitglieder des Aschaffenburger Stiftskapitels als Studenten an der Universität Bologna (1295-1580) von Hans-Bernd Spies, s. 15-24
  • Die Gründung des Theaters in Aschaffenburg (1811) und ihre Vorgeschichte Eine überfällige quellenkritische Untersuchung von Hans-Bernd Spies, s. 25-96

 

Mitteilungen aus dem Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg, Bd.10 (2011-2013), Heft 2, September 2011

Inhalt:

  • Johann Nickel, Stadtschreiber und Stiftssyndikus in Aschaffenburg um 1600 von Hans-Bernd Spies, S. 97-102
  • Die Selbsttötung der Aschaffenburger Buchbindersfrau Clara Kaufmann (1777) von Hans-Bernd Spies, S. 103-113
  • Priester- und Bischofsweihe des 1787 zum Coadjutor gewählten Carl von Dalberg von Hans-Bernd Spies, S. 114-134
  • Helmina von Chézys und Jakob Heinrich von Hefner-Altenecks Erinnerungen an die Frühzeit des Theaters in Aschaffenburg (1811-1818) von Hans-Bernd Spies, S. 135-152
  • Aschaffenburger Adreßbücher und Aschaffenburger Theatergeschichte von Hans-Bernd Spies, S. 153-161
  • Verzeichnung der Ansässigmachungsakten im Stadt- und Stiftsarchiv (1770-1818) von Matthias Klotz, S. 162-172

 

Mitteilungen aus dem Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg, Bd.10 (2011-2013), Heft 3, März 2012

Inhalt:

  • Die Begegnungen August Ludwig Schlözers und seiner Tochter Dorothea mit Wilhelm Heinse in Rom (1782) von Hans-Bernd Spies, S. 173-181
  • Lage und Öffnungszeiten des Postamtes in Aschaffenburg im Jahre 1787 von Hans-Bernd Spies, S. 182-185
  • Eine Anrede-Differenz zwischen Coadjutor Carl von Dalberg und dem Würzburger Domkapitel 1788/89 von Hans-Bernd Spies, S. 186-190
  • Wilhelm Heinses Exhumierungen sowie zweite und dritte Beerdigung (1826 bzw. 1880) von Hans-Bernd Spies, S. 191-200
  • Kurzbesuch der vormaligen französischen Kaiserin Eugénie in Aschaffenburg (1885) von Hans-Bernd Spies, S. 201-207
  • König Ludwig I. von Bayern, Wilhelm Heinse, das Pompejanum in Aschaffenburg und das erfundene ‚bayerische Nizza‘ von Hans-Bernd Spies, S. 208-240

 

Mitteilungen aus dem Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg, Bd.10 (2011-2013), Heft 4, September 2012

Inhalt:

  • Das Jesuitenkollegium in Aschaffenburg als Darlehensgeber für Einwohner der Stadt in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts von Hans-Bernd Spies, S. 241-249
  • Die letzten Lebensjahre des Komponisten, Orientalisten und Schriftstellers Johann Friedrich Hugo Freiherr von Dalberg (1760-1812) in Aschaffenburg von Hans-Bernd Spies, S. 250-286
  • Gründungsgeschichte des Bauunternehmens F. & R. Woerner sowie die Verleihung des Bürgerrechtes der Stadt München an den aus Aschaffenburg zugezogenen Franz Woerner (1908) von Hans-Bernd Spies, S. 287-312

 

Mitteilungen aus dem Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg, Bd.10 (2011-2013), Heft 5, März 2013

Inhalt:

  • Zur Datierung des Dalberg-Gemäldes von Johann Nicolaus Treu (1734-1786) von Hans-Bernd Spies, S. 313-317
  • Der Kutschenunfall des Domkapitulars Johann Philipp Karl Graf von Stadion-Warthausen am 4. Juli 1788 und die medizinische Versorgung in Aschaffenburg von Hans-Bernd Spies, S. 318-324
  • Eine Quelle über die Erfurter Zeit des später in Aschaffenburg wirkenden und verstorbenen Schauspielers Carl Heusser (1767-1831) von Hans-Bernd Spies, S. 325-330
  • Ein böses Gerücht der „Aschaffenburger Nouvellisten“ über Karl Heim (1794) von Hans-Bernd Spies, S. 331-336
  • Die ursprüngliche Innenaufteilung des 1803/04 errichteten Sattigschen Saalbaues in Aschaffenburg von Hans-Bernd Spies, S. 337-339
  • Fürstprimas Carl, der französische Kaiser Napoleon I. und die Goldene Bulle von 1356 Zum Aufenthalt des vormaligen mainzischen Statthalters an seiner langjährigen Wirkungsstätte Erfurt anläßlich der dortigen Fürstenversammlung (1808) von Hans-Bernd Spies, S. 340-349
  • Lichtenberg-Lektüre in Aschaffenburg (1813) von Hans-Bernd Spies, S. 350-352
  • Karl Nûmeãek (1838-1873) – Bauingenieur der Stadt Aschaffenburg von Monika Ebert, S. 353-357
  • „Strike“ (Streik) bei der Firma F. & R. Woerner in Aschaffenburg (1886) von Hans-Bernd Spies, S. 358-360
  • Das Autogramm Ludwig Hafenbraedls (1868-1941) vom 15. Mai 1926 mit Wappen im Gedenkbuch des Stadtmuseums Aschaffenburg von Hans-Bernd Spies, S. 361-368
  • Eine erfundene, 1933 veröffentlichte Aschaffenburger Napoleon-Anekdote von Hans-Bernd Spies, S. 369-372

 

Mitteilungen aus dem Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg, Bd.10 (2011-2013), Heft 6, September 2013

Inhalt:

  • Aschaffenburg aus der Vogelperspektive 1745 – ein Gemälde in Schloß Hof im Marchfeld und sein historischer Zusammenhang* von Hans-Bernd Spies, S. 373-387
  • Andreas Winkopp (1760-1828) aus Erfurt, Bruder des in Mainz sowie in Aschaffenburg tätigen Kammerrates Peter Adolph Winkopp (1759-1813) und Bibliothekar in Fulda von Hans-Bernd Spies, S. 388-391
  • Die Ansässigmachungsakten im Stadt- und Stiftsarchiv und ihre Sachbearbeiter (1819-1868) von Matthias Klotz, S. 392-412
  • Unanständiges Rufen „Hepp Hepp“ in Aschaffenburg (1819) von Nicolaus Seitz von Hans-Bernd Spies, S. 413-419
  • Vornamenphantasien – Lujo Brentano (1844-1931) von Hans-Bernd Spies, S. 420-425
  • ‚Unterfranken und Aschaffenburg‘ versus ‚Unterfranken‘: der Name des Regierungsbezirks von Herbert Schott, S. 426-444

 

Umschläge (PDF):

Register (PDF):

2018-08-10T10:55:15+00:00
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